Experten sprechen, wenn
es um das Wetter in Frankreich
geht, davon, dass sie
es als sehr gesundheitszuträgliches
Wetter bezeichnen. Hier
in Frankreich wird das
Wetter als sehr gemäßigt
bezeichnet, weil hier
Temperaturextremem hier
wirklich sehr selten zu
verzeichnen sind. Frankreich
hat aber wettertechnisch
ein Phänomen vorzuweisen,
da es eigentlich gar nicht
in eine bestimmte Klimazone
eingegliedert werden kann.
Dafür sind die geografischen
Verhältnisse hier
in Frankreich als viel
zu unterschiedlich einzustufen.
Kaum in einem anderen
Land auf dem gesamten
Erdball geht man wie in
Frankreich von einer gewissen
Differenzierung des Klimas
aus. Man ist zu der Erkenntnis
gekommen, nachdem man
alle in Erscheinung getreten
meteorologischen Faktoren
hinzugezogen hat, dass
man das Land in sieben
Klimazonen einteilen kann.
Das zentrale Hochland
Frankreichs wird als die
erste Klimazone bezeichnet
und man spricht hier durchaus
von einem gemäßigten
Wetter und somit nimmt
es hier eine Mittelstellung
ein. Als zweite Klimazone
bezeichnet man die Bretagne
und man vergleicht das
Wetter hier, mit dem Wetter
von Südwest-England.
Hier herrscht ein feuchtes
Wetter mit gemäßigten
Temperaturen über
das ganze Jahr hinweg
vor. Dritte Region mit
eigenem Klima ist in Frankreich
mit dem Seinebecken zu
nennen. Mit eher gemäßigten
Temperaturen ist das Gebiet
als sehr trocken zu betrachten,
da es hier kaum nachweislich
Regenzeiträume gibt.
Lothringen ist als viertes
Gebiet mit eigenem Klima
zu nennen, hier ist das
Wetter dem Deutschland-Wetter
am ähnlichsten. Ein
weitaus milderes Wetter
herrscht im fünften
Gebiet von Frankreich
dem Rhonebecken vor und
man kann hier von ständig
mildem Wetter reden. Die
Provence hat als sechstes
Gebiet hier ein sehr mediterranes
Wetter zu verzeichnen
und das Garonnebecken,
welches das letzte Gebiet
in Frankreich mit eigenem
Klima ist, verfügt
ganzjährig über
mildes Wetter.